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Aktuelles aus dem Ludmillenstift

Über eine Spende in Höhe von 650 Euro freut sich der Krebsfonds Ludmillenstift Meppen. Maria Lüken und Franziska Gebben übergaben in diesen Tagen einen Scheck an die Vorsitzende Annelene Ewers.

„Sterben und Tod sind längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen, täglich werden Bilder und menschliche Tragiken dazu medial verbreitet. Und doch stellt sich die Frage, wie wir uns als Gesellschaft dazu verhalten und wie wir uns nicht nur den Machbarkeiten, sondern auch den Ohnmachten, die den Menschen am Lebensende ereilen, stellen wollen. Ist es nicht längst überfällig, im Sinne einer "Demokratisierung der Sorge" eine Haltung zu kultivieren zu dem, was das Leben oft verzweifelt und gebrochen sein lässt?"

Über eine Spende in Höhe von 350 Euro freut sich die Recreationstherapie der Frührehabilitation des Krankenhauses Ludmillenstift. Die Paulus-Gemeinde spendete der Einrichtung jetzt diesen Betrag.

Bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute. Das weiß jeder und doch zögern viele, bei Schmerzen in der Brust sofort den Notruf 112 zu wählen. Vielleicht gehen die Schmerzen zurück, vielleicht ist es doch kein Herzinfarkt, mögen viele denken. Für diese Unsicherheit gibt es sogenannte Chest Pain Units, Brustschmerzambulanzen, die Patienten mit unklaren Brustschmerzen versorgen. Die Chest Pain Unit am Krankenhaus Ludmillenstift wurde nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifiziert.

Zwölf Teilnehmer haben in diesen Tagen erfolgreich das Examen in der Anästhesie- und Intensivpflege abgelegt. In einer Feierstunde wurde der Kurs festlich verabschiedet.

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