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Aktuelles aus dem Ludmillenstift

Eine intakte Blutgerinnung ist wichtig bei einem Unfall, einem Knochenbruch oder einer geplanten Operation. Insbesondere bei schweren Verletzungen wie zum Beispiel bei einem schweren Verkehrsunfall entscheidet dieser Faktor häufig, ob der Patient überlebt. Eine Anzahl von Einflussfaktoren wie zum Beispiel die Temperatur des Körpers oder auch die Tatsache, wie viel Infusionen vom Notarzt in der Initialphase gegeben werden, sind dabei von entscheidender Bedeutung. In neuerer Zeit hat aber eine Frage hierbei überragende Bedeutung gewonnen: Nimmt der Betroffene blutverdünnende Medikamente?

Der Hirninfarkt ist eine der folgenschwersten Erkrankungen. Er ist die vierthäufigste Todesursache in Deutschland, die häufigste Ursache von Behinderung und die teuerste Erkrankung in Industrienationen. Mit zunehmender Alterung der Bevölkerung nimmt er an Häufigkeit zu, betrifft aber nicht nur alte Menschen.

Das Krankenhaus Ludmillenstift beteiligt sich seit kurzem am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD). Ziel des Registers ist es, langfristig die Qualität der Produkte und Behandlungsverfahren vergleichend zu beurteilen, das Ergebnis der medizinischen Behandlung zu sichern und die Zahl der Wechseloperationen und Korrektureingriffe zu verringern.

Wer malt die schönsten Bilder zum Thema Ostern? Diese Frage stellte der Krankenhaussender Studio Ludmilla den Kindern, die im Frühjahr im Ludmillenstift das Bett hüten mussten.

Unter dem Titel „Inklusion: Das Leben ist bunt!“ hat am Samstag eine Fotoausstellung im Atrium des Medizinischen Zentrums am Krankenhaus Ludmillenstift eröffnet. 21 Menschen mit Down-Syndrom wurden in den vergangenen Monaten in ihrem Alltag begleitet und fotografiert.

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